Die Gestaltung der schulischen Umgebung:
Die Klassenräume, die Schulflure, das Treppenhaus und vor allem der Schulhof sind wohnlich gestaltet.
Es gibt viele Pflanzen im Schulhaus und zwei Wurmkisten. Ein kleiner Schulgarten ist angelegt worden. Diese Bereiche müssen in Stand gehalten werden, jährlich werden z.B. Nachpflanzungen auf dem Hof nötig und Ergänzungen im Schulhaus.
Wichtig in diesem Bereich ist das Anbahnen der Fähigkeit zur Übernahme von Verantwortung, z.B. für die Pflege der Pflanzen. 
Im Rahmen mehrerer Projektwochen wurden Fliesen angefertigt und an einer Schulhofwand angebracht.
Viele Treppenhauswände wurden mit großflächigen Bildern bemalt, die mittlerweile schon mehr als 10 Jahre alt sind.
 
Der Schulhof wurde entsiegelt und begrünt. Aus dem danach vorhandenen Schutt entstand ein riesiger Drachen, der leider immer noch keinen richtigen Kopf hat.
Aber auch der verantwortungsvolle Umgang mit elektrischer Energie, mit Wasser, mit dem schulischen Material, die 
Nutzung umweltfreundlicher Produkte, die Reduzierung 
und die konsequente Trennung von Müll

sowie die Vermeidung überflüssigen Lärms gehören zu unserem Konzept: Es gibt in der Schule keine Klingel!

Eltern und Lehrer opferten ihre Freizeit, um eine angenehmere Umgebung zu schaffen, nähten Gardinen, strichen Wände, Decken und Heizkörper.

Einmal im Jahr veranstalten wir auch einen großen Frühjahrsputz, um etwas grundlegendere Sauberkeit ins Haus zu bringen.


Der Bezirk muss sparen! Deswegen wurde bei uns seit fast 20 Jahren nicht mehr renoviert.

Im Laufe der Zeit wurden von Eltern, Lehrern und mit Hilfe von ABM-Maßnahmen die meisten Klassenräume, die Treppenaufgänge und einige Fachräume renoviert. 





 

Die künstlerischen Produkte unserer Schüler sind überall im Haus zu bewundern.

zurück